RSGate in der Bundeswehr
Teilstreitkräfte

Sicherheits-Gateway für Rot-Schwarz-Übergänge

Wer stets ein aktuelles Bild der Lage hat, ist klar im Vorteil. Dafür sind ständiger Datenaustausch und eine umfassende Vernetzung erforderlich. Im militärischen Bereich gelten hier die strikten Vorgaben des Geheimschutzes: Werden unterschiedlich eingestufte Netze gekoppelt, ist unbedingt sicherzustellen, dass Verschlusssachen ausschließlich in den vertrauenswürdigen roten Netzen bearbeitet werden und nicht in schwarze Netze gelangen. Denn hier haben auch nicht ermächtigte Personen Zugriff. An den Netzwerk-Übergängen - den Rot-Schwarz-Schnittstellen - muss also eine exakte Kontrolle stattfinden.

Diese Anforderung kann nur mit einem Sicherheits-Gateway erfüllt werden, das an der sensitiven Schnittstelle den Inhalt der übertragenen Daten kontrolliert. Es darf Informationen von Rot zu Schwarz nur dann weiterleiten, wenn sie lediglich als "offen" oder "VS-NfD" eingestuft sind. Genau für diese Aufgabenstellung haben die deutschen IT-Sicherheitsunternehmen INFODAS und GeNUA das Sicherheits-Gateway RSGate entwickelt.

 

Schutz und Mehrwert durch RSGate:

  • Von Rot nach Schwarz exakte Datenflusskontrolle
    • Maschinelle und manuelle Inhaltsprüfung
    • Nur freigegebene Daten werden weitergeleitet
    • Veröffentlichung freigegebener Dokumente auf SDot Data Store
  • Von Schwarz nach Rot können Daten passieren
    • Scanning nach Viren und Schad-Software
    • Schutz vor Angriffen durch mehrstufige Firewalls
  • Protokollierung jeder Kommunikation
  • Flexibel einsetzbar: stationär an Land sowie auf Schiffen und Fahrzeugen
  • Einzelzulassung für Einsatz bis GEHEIM im Bereich der Bundesmarine durch BSI
  • Einzelzulassung für Einsatz bis GEHEIM im Bereich der Luftwaffe durch BSI
  • Erfolgreiche Evaluierung nach ITSEC E3/hoch durch WTD 81